Altersvorsorge: Frauen durch Babypausen und Teilzeitphasen benachteiligt

In einem Punkt sind Frauen trotz aller Bemühungen um Gleichstellung häufig noch immer benachteiligt – bei der Rente.

Saarbrücken, März 2015

41 Prozent der Frauen glauben, dass ihre finanzielle Vorsorge im Alter nicht ausreichen wird

Ausbildung, Job, Karriere: Frauen stehen ihren männlichen Kollegen heute in nichts nach - ein Ergebnis des unermüdlichen Ringens um Gleichberechtigung der Geschlechter, an das der Internationale Frauentag am 8. März erinnert.

In einem Punkt sind Frauen jedoch trotz aller Bemühungen um Gleichstellung häufig noch immer benachteiligt - bei der Rente. Babypausen, Teilzeitphasen und immer mehr Jobpausen zur Pflege von Angehörigen hinterlassen deutliche Lücken bei der gesetzlichen Rente. Viele Frauen sind sich dessen bewusst: 41 Prozent der Frauen in Deutschland glauben, dass ihre gesamte finanzielle Vorsorge nicht ausreichen wird, um den Lebensstandard im Alter halten zu können. Bei Männern ist diese Sorge geringer ausgeprägt: 35 Prozent halten ihre Vorsorge für nicht ausreichend. Das geht aus einer forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt unter 2.001 Bundesbürgern hervor.

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(ots)