Masterarbeit: IT, Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler

Eine wissenschaftliche Laufbahn mit Promotion oder ein Einstieg in die freie Wirtschaft – welches Ziel man nach dem Master auch anstrebt, die Eintrittskarte dafür ist die Masterarbeit. Viele messen ihr deshalb eine besondere Bedeutung bei. Was gibt es zu beachten und was unterscheidet die Masterarbeit von der Bachelorarbeit?

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Die Masterarbeit

Die Masterarbeit ist die letzte große Arbeit im Studium. Viele sprechen ihr deshalb eine große Bedeutung zu. Sie bietet den Studenten die Möglichkeit, ihr Profil zu schärfen und sich auf einen Themenbereich zu spezialisieren. Deshalb ist ihre Bedeutung für den späteren beruflichen Werdegang im Allgemeinen größer als die der Bachelorarbeit.

Nicht nur eine größere Bachelorarbeit

Für das Schreiben der Masterarbeit haben Studenten meist mehr Zeit zur Verfügung als für die Bachelorarbeit, durchschnittlich sind es vier bis sechs Monate. Diese Zeit wird auch benötigt, denn die geforderte Seitenzahl einer Masterarbeit ist deutlich höher als die einer Bachelorarbeit. Viele Professoren verlangen zudem, dass in der Masterarbeit auf eine sehr große Menge an Sekundärliteratur zurückgegriffen wird.

Durch das Studium und eventuell bereits gesammelte Berufserfahrung, durch Praktika oder einer Tätigkeit als Werkstudent, verfügen Masterstudenten über einen weitaus größeren Wissensschatz als Bachelorstudenten. Deshalb ist das Thema der Masterarbeit deutlich komplexer und anspruchsvoller als das der Bachelorarbeit. Gleichzeitig steigt der wissenschaftliche und inhaltliche Anspruch.

Die Masterarbeit veröffentlichen

Mittlerweile sind immer mehr Masterabsolventen daran interessiert, ihre Masterarbeit nach erfolgreichem Abschluss des Studiums zu veröffentlichen. Eine Veröffentlichung in Betracht zu ziehen, lohnt sich allerdings nur für diejenigen, die entweder eine exzellente Note für ihre Masterarbeit erhalten, oder aber ein gefragtes Thema behandelt haben. Bei Arbeiten, die in einem Unternehmen geschrieben wurden, ist es wichtig, vorher mit dem Unternehmen zu besprechen ob und in welchem Umfang die Arbeit veröffentlicht werden darf.

Vor allem für Studenten, die eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben, kann die Veröffentlichung der Masterarbeit ein Schritt auf der Karriereleiter bedeuten. Fachlich fundierte Publikationen, die die Forschung auf einem Gebiet voranbringen, sind in diesem Berufsfeld ein wichtiger Bestandteil des eigenen Profils. Aber auch Absolventen, die in der freien Wirtschaft Fuß fassen möchten, können von einer Veröffentlichung profitieren: Wenn es sich um ein sehr praxisnahes Thema handelt, könnten Unternehmen so auf den Absolventen aufmerksam werden.

Auf der Suche nach einem Verlag dürfen keine vorschnellen Verträge geschlossen werden: Viele Anbieter fordern eine finanzielle Eigenbeteiligung und häufig muss man sich selbst um Werbung und Vertrieb kümmern. Seriöse Verlage würden so etwas nicht verlangen. Man erkennt sie daran, dass sie keine Mindestabnahmemenge oder finanzielle Vorleistungen verlangen. Zudem verbleiben alle Rechte an der Arbeit beim Autor. Empfehlenswert ist an dieser Stelle diplom.de.

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Vor dem Master

Oft wird empfohlen, den Master direkt im Anschluss an den Bachelor zu beginnen. Dabei hat es mehr Vorteile, zwischen dem Bachelor- und dem Masterstudium zu arbeiten. Wertvolle Erfahrungen kann man beispielsweise durch die Teilnahme an einem Traineeprogramm sammeln. Die Zeit zwischen Bachelor und Master ist daher eine wichtige Phase der Orientierung.

Das richtige Alter nach dem Master

Der perfekte Arbeitnehmer scheint folgende Eigenschaften zu vereinen: jung, mit Bestnoten und mehreren Jahren relevanter Berufserfahrung. Was aber, wenn man nach dem Master nicht mehr 25 ist?

Viele Studenten haben die Sorge, dass sie nach ihrem Masterabschluss für den Arbeitsmarkt zu alt sind, wenn sie nach dem Bachelor eine Studienpause einlegen. Obwohl es manche Stellenausschreibungen nicht vermuten lassen, ist Arbeitgebern bewusst, dass es seine Zeit dauert, Berufserfahrung zu sammeln.

Aus diesem Grund wird kaum ein Arbeitgeber einen Bewerber bevorzugen, nur weil er jünger ist. Berufserfahrung und das Wissen, auf welche Qualitäten es in der Arbeitswelt wirklich ankommt, sind wertvoller als reines Wissen aus dem Studium oder ein geringes Alter.

Orientierung vor dem Master

Anders als beim Diplom, bietet sich durch den zweistufigen Aufbau des Bachelor- und Masterstudiums die Möglichkeit, eine Phase der Neuorientierung einzulegen. Wer eine Studienpause zwischen Bachelor und Master macht und Praxiserfahrung sammelt, hat die Gelegenheit, ein Fazit zu ziehen und herauszufinden, ob der eingeschlagene Weg wirklich der richtige ist.

Für Ingenieure, Betriebswirtschaftler sowie Absolventen der IT und anderer Fächer gibt es nicht den einen Masterstudiengang, den sie nehmen müssen. Stattdessen können sie aus der Fülle der Masterstudiengänge relativ frei wählen, vorausgesetzt, beide Studiengänge haben eine gemeinsame fachliche Basis.

Berufserfahrung für die Masterarbeit

Es liegt nahe, dass jemand, der weiß, was er für seinen Berufsweg möchte, auch weiß, in welche Richtung seine Masterarbeit gehen soll. Darum können Studenten, die vor dem Masterstudium einige Zeit gearbeitet haben, später das Thema der anschließenden Masterarbeit auch viel konkreter aussuchen.

Das hat nicht nur den Vorteil, dass sie sich sicher sein können, das für sie richtige Thema gewählt zu haben, sondern es ihnen meist auch leichter fällt, am Ball zu bleiben. Schließlich haben sie ein klares praktisches Ziel vor Augen.

Den Master finanzieren

Vor allem Studenten, die auf die Leistungen des BAföG angewiesen sind, entschließen sich häufig, den Master ohne Unterbrechung an ihr Bachelorstudium anzuhängen. Grund dafür ist der Verfall des Förderungsanspruchs, wenn der Master nicht sofort im Anschluss an den Bachelor begonnen wird.

Neben dem BAföG gibt es aber viele andere und teilweise auch genauer auf das Leben von Studenten angepasste Fördermöglichkeiten. Ein Beispiel hierfür sind die Studentischen Darlehenskassen: Sie bieten auch nach einer Studienpause eine Förderung des Masters. In großen Städten wie Berlin, München oder Hamburg gibt es meist einen direkten Ansprechpartner. Ansonsten hilft das örtliche Studentenwerk weiter.

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Ein Thema finden

Jeder, der bereits seine Bachelorarbeit geschrieben hat, weiß, wie wichtig es ist, sorgfältig bei der Wahl des Themas vorzugehen. Beim Master ist es allerdings noch wichtiger, denn viele Studenten beenden nach dem Master ihre akademische Laufbahn, um in die freie Wirtschaft zu gehen. Die durch das Thema der Masterarbeit gewählte Spezialisierung bleibt deshalb erst einmal bestehen, kann aber im Laufe des Berufslebens an die eigenen Interessen angepasst werden.

Bei der Masterarbeit das Berufsziel berücksichtigen

Die Masterarbeit ist wie keine andere Arbeit auf den anschließenden Berufsstart ausgerichtet. Aus diesem Grund ist es für die Wahl des Themas besonders hilfreich, wenn man bereits weiß, was man anschließend beruflich machen möchte. Vor allem Studenten, die ihren Master direkt im Anschluss an den Bachelor begonnen haben, fehlt es aber oft an Erfahrungen, um das für sie passende Berufsziel zu erkennen.

Wer noch unschlüssig ist, in welchem Bereich er später einmal arbeiten möchte, kann der Frage auch noch während des Masters nachgehen. Besonders für Studenten der IT und BWL sowie für angehende Ingenieure bietet eine Tätigkeit als Werkstudent eine gute Möglichkeit der Orientierung.

Unentschlossene können die Zeit vor der Masterarbeit nutzen, um eine Phase der Orientierung einzulegen. So ist es beispielsweise möglich, mehrere Praktika in unterschiedlichen Unternehmen zu absolvieren. Die investierte Zeit zahlt sich spätestens dann aus, wenn man sich sicher ist, sein Berufsziel und damit das Thema gefunden zu haben.

Als Thema ein Nischenfach wählen

Für viele Studenten, die das Thema für ihre Masterarbeit finden müssen, stellt sich die Frage: Was ist gefragter – Generalisten oder Spezialisten?

Eine allgemeingültige Antwort kann man auf diese Frage nicht geben. Es kommt stets auf die Ausrichtung des eigenen Wunschberufs an, ob man als Generalist oder als Spezialist die besseren Berufsaussichten hat. Das gilt insbesondere für Betriebswirtschaftler, die durch ihren Studiengang von Haus aus generalisierter ausgebildet sind als beispielsweise Ingenieure oder ITler.

Wie bei der Bachelorarbeit so ist auch bei der Masterarbeit das eigene Interesse ein ausschlaggebender Punkt bei der Wahl des Themas. Wer sich für knifflige Fragestellungen interessiert und gerne neuen Herausforderungen gegenüber tritt, hat die besten Aussichten, in einem Orchideenfach sein Metier zu finden. Die dort behandelten Themen sind meist sehr spezialisiert und wirken im Vergleich zu den sonst üblichen Themen beinahe exotisch.

In diesem Fall lohnt es sich besonders, sich in seiner Suche nach einem passenden Unternehmen nicht nur auf große Städte wie München, Frankfurt, Hamburg oder Berlin zu beschränken. Vor allem die sogenannten Hidden Champions, die häufig ein Interesse an ungewöhnlichen Themen besitzen, haben ihren Sitz nicht unbedingt in den großen Städten.

Ein geeignetes Unternehmen finden

Bei einer praktischen Masterarbeit ist die sorgfältige Auswahl des Unternehmens ebenso wichtig wie die Themenfindung. Deshalb stellt sich vielen die Frage: Wie erkenne ich ein für mich passendes Unternehmen?

Da eine Masterarbeit über einen langen Zeitraum geschrieben wird, verbringt man viel Zeit im Unternehmen. Natürlich ist es dann besonders gut, wenn die Chemie zwischen den Kollegen und auch den Vorgesetzen stimmt. Allerdings ist besonders beim Schreiben der Masterarbeit Harmonie nicht alles. Eine angenehme Atmosphäre fördert zwar die eigene Leistung, für die Masterarbeit sind eine gewisse Struktur und ein hoher fachlicher Anspruch aber besonders wichtig.

Ein fachlich kompetentes Unternehmen

Der fachliche Anspruch an das Thema einer Masterarbeit darf nicht zu gering sein. Deshalb ist es sinnvoll, den Anspruch des Unternehmens zu prüfen, in dem man seine Abschlussarbeit schreibt. Je komplexer und anspruchsvoller das Thema ist, das von einem Unternehmen angeboten wird, desto wahrscheinlicher hat auch das Unternehmen einen hohen fachlichen Anspruch.

Wenn man selbst ein Thema vorschlagen möchte, kann es hilfreich sein, zunächst zu überprüfen, ob es in Umfang und Komplexität einer Masterarbeit gerecht wird. Oft bieten Prüfer Sprechstunden an, in denen über die eigenen Themenvorstellungen gesprochen werden kann, auch bei Themen, über die man in einem Unternehmen schreiben möchte. So kann man schnell feststellen, ob die eigenen Ansprüche zu niedrig oder gar zu hoch angesetzt sind.

Der Standort ist kein Kriterium, das etwas über die Kompetenz des Unternehmens aussagt. Auch in kleinen Städten können fachlich große Unternehmen sitzen, nicht nur in prestigeträchtigen Städten wie Hamburg, München oder Berlin.

Die Betreuung der Masterarbeit

Besonders beim Schreiben der Masterarbeit ist die Betreuung durch das Unternehmen von Bedeutung. Es ist darum sinnvoll, bereits vor dem Start zu klären, wie die Kommunikation mit dem Mentor erfolgen wird. Gibt es feste Termine? Ist der Mentor leicht per E-Mail erreichbar? Oder bevorzugt der Mentor persönliche oder telefonische Gespräche?

Der Mentor ist nicht nur für Fragen zu den Tätigkeiten im Unternehmen zuständig, sondern hilft auch bei Fragestellungen zum Thema der Abschlussarbeit. Auch wenn keine konkreten Fragen auftreten, ist ein regelmäßiger Austausch zwischen Mentor und Student wichtig. Vor allem, wenn man in seiner Arbeit festgefahren ist, kann ein anderer Blickwinkel ganz neue frische Ideen hervorbringen.

Dabei ist es egal, ob der Kontakt schriftlich erfolgt, oder ob man sich regelmäßig trifft. Ein konzentrierter schriftlicher Austausch kann manchmal sogar zielführender sein, als ein Gespräch, bei dem man sich in Nebenthemen verliert.

Die Rahmenbedingungen im Unternehmen

Neben einer guten Betreuung durch das Unternehmen gibt es noch andere Rahmenbedingungen, die stimmen sollten. Dazu gehört, dass dem Studenten ein Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt wird, an dem er in Ruhe arbeiten und alle für die Masterarbeit benötigten Unterlagen aufbewahren kann.

Auch die Zeit für die Literaturrecherche darf nicht zu kurz kommen. Ein gutes Unternehmen gibt dem Studenten auch problemlos einen Tag frei, den er für die Literaturrecherche in der Bibliothek nutzen kann. Für Studenten der BWL ist die Nutzung von Sekundärliteratur selbstverständlich, aber auch Studenten technischer oder naturwissenschaftlicher Fächer wie IT und Ingenieurwissenschaften kommen nicht ohne Fachliteratur aus.

Bewerbung für eine Masterarbeit

Wer sich für eine Masterarbeit im Unternehmen entschieden hat, weiß, dass vor dem Schreiben der Arbeit die Bewerbung beim Unternehmen ansteht.

Der Zeitpunkt der Bewerbung

Sofern man während seines Masterstudiums ein Praktikum macht, oder einem studentischen Nebenjob nachgeht, lohnt es sich, dort bereits frühzeitig nach den Möglichkeiten für eine Masterarbeit zu fragen. Eine frühzeitige Bewerbung bei Unternehmen ist von Vorteil, wenn diese beliebte Masterarbeiten in den Bereichen IT, Ingenieurwissenschaften und BWL anbieten.

Auch die Hochschule gibt Termine für die Anmeldung der Masterarbeit und die Bekanntgabe des Themas vor. Es ist jedoch empfehlenswert, sich nicht erst im letzten Moment mit der Bewerbung zu befassen, sondern sich bereits so früh wie möglich um eine Masterarbeit zu bemühen.

Das vollständige Bewerbungsschreiben

Auch bei der Bewerbung für eine Masterarbeit legen die Unternehmen Wert auf ein vollständiges und aussagekräftiges Bewerbungsschreiben. Dazu gehören nicht nur das Bachelorzeugnis sowie der aktuelle Notenspiegel, sondern auch ein aktueller Lebenslauf und ein personalisiertes Anschreiben.

Zu einem vollständigen Bewerbungsschreiben gehört auch bei der Bewerbung per E-Mail noch immer ein Anschreiben. Nur wenn man sich über ein firmeneigenes Portal für eine Masterarbeit bewirbt, wird meist kein Anschreiben mehr erwartet. Hinweise dazu gibt das Unternehmen meist auf seinen Karriereseiten.

Der tabellarische Lebenslauf sollte nicht länger als eine Seite sein, weshalb Punkte wie die Einschulung oder der Wechsel auf die weiterführende Schule weggelassen werden können. Neben Beginn und Ende des Studiums gehören Praktika und Tätigkeiten als Werkstudent oder ein studentischer Nebenjob in den Lebenslauf. Auch Fremdsprachenkenntnisse oder Ehrenämter können hier erwähnt werden.

Die Varianten der Bewerbung

Neben der klassischen Bewerbung auf eine Ausschreibung für eine Masterarbeit, gibt es noch andere Möglichkeiten, sich bei einem Unternehmen seiner Wahl zu bewerben. Beispiele sind die Initiativbewerbung oder die Bewerbung auf einer Jobmesse.

Sofern das Unternehmen nicht dazu auffordert oder ermuntert, ist von der Initiativbewerbung abzuraten. Das gilt vor allem dann, wenn man keinen konkreten Ansprechpartner für seine Bewerbung hat. Unter Umständen landen solche Bewerbungen auf dem falschen Schreibtisch oder werden nicht gelesen.

Sinnvoller ist es, sich mit seinem Thema und seinen Unterlagen auf einer Jobmesse wie der connecticum dem favorisierten Unternehmen vorzustellen. So kann man einen persönlichen Ansprechpartner kennenlernen, auf den man sich in seinem Bewerbungsschreiben beziehen kann, und sich gleich Tipps für die Bewerbung abholen.

Ein Besuch auf der connecticum ist auch dann eine gute Idee, wenn man in einer Ausschreibung ein interessantes Thema gefunden hat. Gut vorbereitet kann man dann im Gespräch mit Unternehmensvertretern gezielt über das Thema und die eigene Bewerbung sprechen. Verläuft das Gespräch gut, hat man eventuell Vorteile im späteren Auswahlprozess.

Sollte man bereits Kontakte zu einem Unternehmen haben, beispielweise, weil man dort sein Praktikum absolviert hat, kann es sinnvoll sein, direkt wegen einer Bewerbung für eine Masterarbeit anzufragen. Der persönliche Bezug zum Unternehmen ist häufig ein Vorteil in der Bewerbungsphase. Das gilt besonders bei großen Unternehmen mit Sitz in einer beliebten Stadt wie Köln, Hamburg, Berlin oder München.

Nach dem Master

Spätestens wenn man mit dem Schreiben der Masterarbeit beginnt, ist es an der Zeit, sich die Frage zu stellen: Was kommt danach? Wie sieht die berufliche Zukunft aus? Klar ist, dass es jetzt darum geht, in das Berufsleben einzusteigen, sofern man keine Promotion anstrebt. Um nicht nach der Abgabe der Masterarbeit in ein Loch zu fallen, ist es wichtig, sich bereits vor dem Abschluss zu bewerben. Genau wie für Bachelorabsolventen gibt es nicht nur die eine Möglichkeit für den Berufseinstieg:

Direkteinstieg

Gerade Absolventen, die vor dem Master einige Zeit gearbeitet haben, sind geeignete Kandidaten für einen Direkteinstieg. Sie verfügen über Berufserfahrung und ein größeres Praxiswissen als andere Absolventen.

Manchen Studenten wird schon während des Schreibens der Masterarbeit vom Unternehmen angeboten, dort auch nach Abschluss des Studiums zu arbeiten. Diese Möglichkeit ist einer der Vorteile, die es mit sich bringt, seine Masterarbeit im Unternehmen zu schreiben.

Auch wenn man kein Angebot bekommt, gleich im Unternehmen zu verbleiben, Stellenangebote für einen Direkteinstieg gibt es reichlich.

Trainee

Generell bieten viele Unternehmen Traineeprogramme für Absolventen an, in denen die Trainees alles über das Unternehmen und seine Struktur erfahren. Ziel vieler Traineeprogramme ist es, spätere Führungskräfte auszubilden und an das Unternehmen zu binden. Vor allem in den Großstädten Hamburg, Frankfurt, München und Berlin gibt es eine Vielzahl an Traineeangeboten.

Weiterführende Informationen über eine Tätigkeit als Trainee gibt es hier.